Wie kann man sich auf den winterwahnsinn vorbereiten?

Der Winter geht weiter und damit geht die Wintersportsaison weiter! Seit langem habt ihr wahrscheinlich eine Ski- oder Snowboardreise geplant. Ihr habt nach geeigneten Orten gesucht, die Skirouten und die Anzahl der Skilifte bewertet, Temperaturen und Schneemenge überprüft. Dann ist die Zeit gekommen, eine Unterkunft zu einem attraktiven Preis zu wählen. Vorbereitungen sind immer ein sehr wichtiges Element der Reise. Habt ihr jedoch alle eure Organismen auf den Winterwahnsinn vorbereitet? Wir haben 5 Regeln für euch und es lohnt sich, sie zu beachten!

1. Training vor der Reise

Wenn ihr Verletzungen vermeiden möchtet, dürft ihr das Training vor der Reise nicht überspringen. Die meisten Verletzungen kommen dann vor, wenn der Körper nicht auf Anstrengung vorbereitet wird. Sitzende Lebensweise, Bewegungsmangel, mangelnde Regelmäßigkeit beim Sport – dies führt zu einer Überlastung von Muskeln und Gelenken. Wenn ihr körperlich aktiv seid, stellt sicher, dass während des Trainings die richtigen Muskeln trainiert werden.

Workouts sollten zu mehr Kraft und Ausdauer in den Muskeln von Beinen, Bauch, Rücken und Armen führen. Klettern ist eine großartige Sache für Skifahrer, weil es alle Muskeln beansprucht und die Ausdauer stärkt. Regelmäßiges Radfahren, Inlineskaten und Laufen können auch Teil des Trainings vor den Winterausflügen sein. Wenn ihr euch für ein Fitnessstudio entscheidet, solltet ihr solche Fitnessgeräte verwenden, die Bein- und Gesäßmuskeln einbeziehen. Um das ganze Jahr eine gute Skikondition zu haben, kann man Skiroller ausprobieren!

2. Aufwärmübungen vor dem Betreten der Piste

Vor dem Betreten der Piste ist die Aufwärmung obligatorisch! Sie sollte ungefähr 10 Minuten dauern. Es lohnt sich nicht, diese Zeit zu verkürzen, auch wenn wir uns sehr auf das Skifahren auf den Pisten freuen. Der Schnee wird doch von uns nicht weglaufen und unser Körper wird uns für diese wenigen Momente der Aufwärmung danken, indem er uns die Verletzungen ersparen wird. Auf dem Weg zu einem aktiven Winterurlaub stöbert im Internet nach Vorschlägen der Aufwärmübungen. Online findet ihr viele Videomaterialien und Ratschlägen, die euch bei der Auswahl der auf eure Bedürfnisse zugeschnittenen Aufwärmübungen helfen.

Wenn ihr euch überlegt, ob die Aufwärmung kurz vor der Abfahrt oder vielleicht schon vor dem Betreten des Skilifts stattfinden soll, zerstreuen wir eure Zweifel. Es ist am besten, sich kurz vor der Abfahrt aufzuwärmen. Während der Fahrt mit dem Skilift kühlt sich der erwärmte Körper ab und … wird dann faul.

Nach einem Tag auf der Piste vergesst nicht, sich zu dehnen! Dies minimiert das Risiko des sogenannten Muskelkaters.

3. Diät für Skifahrer

Während des Winterwahnsinns verbrauchen unsere Körper Energie nicht nur zur Bewegung, sondern auch zur Erwärmung des Körpers. Wie sollte die Ernährung aussehen, wenn wir Wintersport betreiben? Etwa 60% der Energie sollte aus Kohlenhydraten, etwa 15% aus Eiweiß und etwa 25% aus Fetten stammen. Wir konzentrieren uns auf Kohlenhydrate, weil sie den Treibstoff für unsere arbeitenden Muskeln sind. Eine angemessene Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls wichtig. Wir assoziieren Dehydration hauptsächlich mit heißem Wetter, aber es ist im Winter während des Trainings genauso einfach, in diesen Zustand zu gelangen.

Wir sollten den Tag mit einem ordentlichen Frühstück beginnen. Haferbreie von OneDayMore mit perfekt ausgewählten Zutaten werden sich in dieser Rolle großartig bewahrheiten. Es lohnt sich auch, ein solches Frühstück warm zu essen – dann kümmern wir uns nicht nur um die Ernährung, sondern auch um das Aufwärmen. Eine gute Alternative kann hier Rührei mit Vollkornbrot sein. Wir wärmen uns auch mit dem Tee auf – der Tee kann dazu noch um Ingwer, Zimtstange, Zitrone und Honig bereichert werden. Zweites Frühstück? Kohlenhydrate in Form von einer Portion eures Lieblingsmüslis (z. B. Müsli für Sportler von OneDayMore) mit Milch, Joghurt oder Pflanzendrink sind ein Volltreffer! Obst- oder Obst- und Gemüseshakes eignen sich auch als gute Formhilfen. Tagsüber auf den Pisten lohnt es sich, nach Snacks, Wasser und warmem Tee oder Kaffee zu greifen. Nach einem aktiven Tag lohnt es sich jedoch, ein nahrhaftes Mittag- oder Abendessen einzunehmen. Am besten konsumiert eine Mahlzeit mit Kohlenhydraten und Eiweiß – wählt Hähnchen- oder Putenfleisch mit Grütze, Reis oder Nudeln aus, oder setzt auf Fische wie Lachs, Forelle oder Thunfisch. Eine solche Mahlzeit unterstützt die Regeneration von Proteinen in den Muskeln.

4. Welche Snacks sollten wir mitnehmen?

Wir haben vorhin Snacks erwähnt – wir setzen auf solche, die wenig verarbeitet sind und sich leicht verpacken lassen. Müsliriegel, Trockenfrüchte, Nüsse, Bananen, dunkle Schokolade – diese Produkte sollten in deinem Rucksack nicht fehlen. Es ist jedoch wichtig, dass Snacks das Menü des Skifahrers nicht dominieren werden. Obwohl es einfach ist, nach ihnen zu greifen, wenn wir hungrig auf der Piste sind, sollten wir sie maßvoll verzehren. Vier Würfel dunkler Schokolade pro Tag reichen aus, um Kraft zu bekommen und Appetit für etwas Süßes zu stillen.

5. Schutz und Sicherheit

Zum Schluss noch eine wichtige Bemerkung! Schützt eure Körper auch vor Kälte. Setzt auf professionelle Kleidung, die das Durchfrieren verhindert und euch vor Frost schützt. Vergesst auch nicht eure Köpfe mit Hilfe von Helmen zu schützen.

 

Dank dieser Regeln wird euer Urlaub mit Sicherheit gelungen sein!